allgemein


 

Liebe Karnevalsfreunde, 

Jede Jeck is anders

Carnem levare oder Carne vale!- Fleisch ade! wer bringt heute noch die turbulenteste Zeit des Jahres mit diesem Fastenspruch in Verbindung? Der lteste, und heute vielleicht auch wieder schnste Karneval ist der von Venedig mit seinen kostbaren Masken.

Im restlichen Europa waren es die mittelalterlichen Narrenfeste, aus denen sich die vielfltigen Formen des heutigen Karnevals, des Fasching und der Fastnacht entwickelt haben. Die Wurzeln von Fasching und Fastnacht reichen sogar noch tiefer, denn feast auch fast sind zwei Extreme menschlicher Existenz, die 10.000 Jahre zurckreichen. Damals zelebrierten schon die Hochkulturen des Nahen Ostens den saisonalen Wechsel zwischen berfluss und Nahrungsknappheit.

CARNEVAL wird auch abgeleitet von Carrus Navalis, den groen Prunkwgen der Prozessionen in Form eines Bootes, die im alten Rom bei den Reinigungsriten verwendet wurden, die im Februar stattfanden, dem letzten Monat im rmischen Kalender. Daher sind auch heute noch groe Umzge mit Prunkwgen und bis zu 25 m hohen Figuren aus Pappmaschee der krnende Abschluss der Karnevalsfeiern. Als Feiern der verkehrten Welt blhte der Fasching ursprnglich in kirchlichen Kreisen und hat sich heute, mit Ausnahme der Basler Fasnacht (die nach Aschermittwoch stattfindet) vor allem in den katholischen Gegenden Europas verbreitet. Ihre Ausprgungen sind so mannigfaltig wie das Volksgut, auf dem sie beruhen, und deshalb sollten Sie sich ruhig eine ganze Palette davon ansehen.

Die auereuropischen Einwanderer haben ihre Bruche in neue Formen des Karnevals eingebracht, die entsprechend ihrer Traditionen auerhalb der eigentlichen Faschingszeit im Sommer stattfinden, was die Kleidungsfrage entschieden erleichtert.

Der stille, fast mystische Karneval in Vendig ist kein Vergleich zum bunten, exotischen Notting Hill Karneval in London oder dem Klschen Karneval. Dennoch bt jeder seine eigene, ganz besondere Faszination aus. Whlen Sie, was Ihnen am Meisten zusagt!                                

Karneval soll verbinden und die Menschen fr eine bestimmte Zeit von Sorgen und Lasten befreien.Karnevalistisches Brauchtum beruht oft auf historischem Ursprung,der fr die betreffenden Lnder,Stdte und Gemeinden typisch sein kann.

Die Bestrebungen unserer Zeit laufen darauf hinaus die Lnder Europas zu vereinigen.Durch Karnevalisten wird versucht daran mitzuwirken,mittels gemeinsamer Geselligkeit Kontakte aufzubauen,denen Verstndnis freinander folgt,was schlieslich zu Freundschaften fhren kann:Darum wurde durch Karnevalisten in Belgien,Deutschland und den Niederlanden im Jahre 1966 in Vaales die Stiftung GEVK ( Gemeinschaft Europischer Karnevalsfreunde ) gegrndet.Diese Stiftung wurde im November 1966 nach dem neuen Niederlndischen Vereinsrecht umgewandelt in den eingetragenen Verein " Europische Karnevalsfreunde" ( E.C.V. ).

Die Mitglieder des Vereines ECV-bestehend aus Karnevalsvereinen und Einzelmitgliedern- verpflichtet sich im Rahmen ihrer Statuten ( Satzungen ) karnevalistisches Brauchtum zu pflegen und zu frdern und es den Menschen innerhalb und ausserhalb des jeweiligen Landes zu vermitteln,um dadurch einen Beitrag zum Prozess der Einigung der Europischen Vlker zu liefern.

Der Verein versucht dieses Ziel zu erreichen indem er Versammlungen und Karnevalstreffen organisiert oder veranstaltet und einen Info-Brief herausgibt.

Der Verein E.C.V. darf und soll nicht als eine Art Dachorganisation vestanden werden.Jeder Verein bleibt in seinem wirken und in seinen Entscheidungen selbstndig und autonom.Der E.C.V. untersttzt diese Entscheidungen solange sie nicht den Statuten ( Satzungen ) und dem gemeinsamen Ziel entgegenstehen.

Bei weiterm Interesse wenden Sie sich bitte an eines der jeweiligen Mitglieder der Lnderprsidien.

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